Die Frauenkirche und ihre Geschichte

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Die Frauenkirche 

… blickt auf eine tausendjährige Geschichte mit verschiedensten Vorgängerkirchen zurück. Die ursprüngliche Bezeichnung der Dresdner Frauenkirche lautete „Unserer Lieben Frauen“ und wurde im Laufe der Zeit zu „Frauenkirche“ verkürzt.

Nachdem die gotische Kirche Anfang des 18. Jahrhunderts wegen Baufälligkeit zeitweilig geschlossen werden musste, beschloss 1722 der Rat der Stadt Dresden einen vollständigen Neubau. Den Auftrag, die Kirche zu erbauen, bekam Ratszimmermeister George Bähr. Er plante ein Meisterwerk, welches insbesondere durch die unverwechselbare Kuppel zum Wahrzeichen der Stadt Dresden werden sollte. Die steinerne, glockenförmige Kuppel der Frauenkirche ist in ihrer Form einzigartig und gilt als der größte derartige Bau nördlich der Alpen.

Am Vormittag des  15. Februar 1945 – zwei Tage nach dem verheerenden Bombenangriff auf Dresden am Ende des zweiten Weltkrieges – stürzte die ausgebrannte Frauenkirche in sich zusammen. Nach Ende des Krieges war die Ruine der Kirche Mahnmal.

Obwohl viele  Menschen inner- und außerhalb Dresdens vom Wiederaufbau überzeugt waren, sollten 60 Jahre nach Zerstörung bis zur Wiedereröffnung vergehen.

Über 11 Jahre hinweg wurde die Kirche vor allem mit Spendengeldern aus aller Welt Stück für Stück wieder aufgebaut – getreu den  Vorgaben George Bährs und unter weitestgehender Verwendung historischer Materialien.

Am 30. Oktober 2005 wurde der Wiederaufbau durch die festliche Weihe der Kirche abgeschlossen und seither steht Sie für als Zeichen Frieden und Versöhnung.

Frauenkirche

Besichtigungsempfehlung: 

Besichtigungszeiten sind von Montag bis Freitag kann die Frauenkirche in der Regel von 10-12 und 13-18 Uhr besichtigt werden. Auch am Wochenende ist eine Besichtigung möglich, allerdings sind die genannten Zeiten dann oftmals verkürzt, weil Trauungen, Taufen, Gottesdienste und Konzerte stattfinden.

Hinweis:

Von der Residenz „Am Schloss“ sind Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln in einer halben Stunde in der Dresdner Innenstadt. Die Frauenkirche, der Dresdner Zwinger, die Semperoper, das Dresdner Schloss und die Brühlsche Terrasse in der Dresdner Innenstadt  sind nur wenige Minuten voneinander entfernt und innerhalb kurzer Zeit fußläufig zu erreichen. Die Gästezimmer in der Residenz „Am Schloss“ sind nach Sehenswürdigkeiten von Dresden und der Umgebung benannt und auch entsprechend gestaltet. Hier sehen Sie das Doppelzimmer „Schloss Pillnitz“:

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Wir laden Sie nun ein, sich das Residenz Hotel kurz im Video anzuschauen.

Persönlich & familiär geführt

Sie haben eine individuelle Frage und kleine Extras. Melden Sie sich gern persönlich bei uns im Kontaktformular per Email und gern

täglich von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr
per Telefon: +49 351 2709280

Vielen Dank, Ihre Familie Werner

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